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Wie fotografiert man ein Baby

Mit der Geburt eines Babys gelangt eine wunderbare neue Kreatur in unser Leben, die alles auf den Kopf stellt. Vor allem ist die Geburt des ersten Kindes mit einer Vielzahl neuer Erfahrungen und Fragen und dem Erwerb neuer Fähigkeiten verbunden, weshalb man oft vergisst, die schönsten Momente zu dokumentieren.

Zum Glück schlafen die Neugeborenen am Anfang recht viel, weshalb es ziemlich einfach ist, sie zu fotografieren. Am besten ist es, das Kind sicher auf einer komfortablen und möglichst unifarbenen Unterlage, neben einer indirekten Lichtquelle (an einem Fenster oder im Freien) zu platzieren. Da sich das Baby meist ruhig verhält, bietet sich somit eine ideale Gelegenheit, mit verschiedenen Winkeln zu experimentieren um erst später entscheiden zu können, welcher Ihnen am besten gefällt. Probieren Sie zum Beispiel von der Seite oder von oben zu fotografieren. Dies ist auch eine gute Übung für später, als Ihr Kind sich schneller bewegen wird und Sie als Fotograf schneller und effizienter werden sein müssen.



Je größer Ihr Kind wird, desto wichtiger wird es, beim Fotografieren darauf zu achten, dass auch die wichtigsten Personen in seinem Leben auf den Fotos erscheinen. Fotos aus der Kindheit, die diese enge Verbindung zwischen den Familienmitgliedern, gemeinsame Erlebnisse und das Umfeld, in dem man aufgewachsen ist, darstellen, sind jedenfalls am wertvollsten. Es ist am praktischsten, die Möglichkeit des Fotografierens immer zur Hand zu haben, sei es mit einem Telefon oder einer kleinen Kamera. Und dass man eben daran denkt, ein Foto zu machen, wenn das Kind komplett mit Pflaumenmousse bedeckt ist, bevor man es in die Wanne gebracht und wieder gewaschen hat. Spontane Momente sind die besten!



Beim Fotografieren achten Sie auf die Umgebung. Es ist am einfachsten, den Hintergrund neutral zu halten und mehr Inhalt durch verschiedene Gegenstände, die dem Kind lieb sind und mehr über einen Lebensabschnitt verraten, zu gestalten. Versuchen Sie störende Elemente oder Faktoren, die das Thema des Fotos nicht ergänzen, möglichst auszuschließen. Es ist vollkommen überflüssig, wenn auf dem Foto vorbeifahrende Autos, Straßenlaternen oder Ähnliches zu sehen sind. In der Regel können diese bereits durch eine einfache Bewegung vermieden werden.

Obwohl erst gegen Ende des Beitrags über die richtige Fotoauswahl die Rede ist, kann sie nicht außer Acht gelassen werden. Man kann ruhig behaupten, dass dies der schwierigste Teil ist, weil Sie entscheiden müssen, welche Fotos Sie behalten und welche nicht. Es ist wichtig, nur die Besten zu behalten, denn Sie werden sich später nie wieder durch den Berg unzähliger Aufnahmen durchkämpfen können. Der einfachste Weg dies zu erreichen ist es Fotos nach Inhalt und Entstehungsdatum aufzubewahren. Manchmal ist es schwierig, Fotos von eigenen Kindern zu löschen, weil man emotional daran gebunden ist. In einem solchen Moment sollte man sich daran erinnern, dass die Erinnerungen durch diesen Vorgang nicht gelöscht, sondern zugänglich gemacht werden könnten. So lassen sich die ausgewählten Fotos auch am einfachsten für Fotobücher verwenden, die von den Familienmitgliedern in den nächsten Jahren gern durchblättert werden.

Das letzte, was ich an dieser Stelle erwähnen möchte, ist das Phänomen des "Familienfotografen", der stets darauf achtet, alle Erinnerungen aufzeichnen, selbst jedoch recht selten auf den Fotos zu sehen ist. Achten Sie darauf, dass nicht gerade Sie diese Person sind, obwohl Sie (meist völlig falsch) von sich behaupten, nicht fotogen zu sein. Seien auch Sie Teil Ihrer alltäglichen Familiengeschichte sorgen Sie dafür, dass nicht nur besondere Anlässe diejenigen sind, die der Erinnerung wert sein werden.

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