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Für wen ist Novalac 3 geeignet?

  • Für Kinder von 1 bis 3 Jahren
  • Als geschmackvolle Abendmahlzeit geeignet

Kurzbeschreibung

Novalac 3 Folgemilch ist für Kinder vom 1. bis zum 3. Lebensjahr geeignet.

Vorteile

  • Angereichert mit Vitaminen und Mineralstoffen:
    • Kalzium
    • Vitamin D für eine ausreichende Kalziumabsorption, für eine gesunde Entwicklung der Knochen und für ein gesundes Wachstum des Kindes
    • 25× höheren Eisengehalt als herkömmliche Kuhmilch
    • Jod sichert das normale Wachstum der Kinder
  • optimales Eiweißgehalt
  • optimales Gehalt an essenziellen Fettsäuren für eine entsprechende Entwicklung des Gehirns und des Augenhintergrunds (7× höherer Gehalt als in herkömmlicher Kuhmilch) 
  • ausgewogenes Verhältnis zwischen schnell und langsam verdaulichen Kohlenhydraten für eine gute Verdauung
  • bekömmlicher Vanillegeschmack (Zucker- und saccharosefrei)

Ihr Kind sollte jeden Tag mindestens 500 ml warme (< 37 °C) oder kalte Novalac 3 Folgemilch trinken bzw. bereiten Sie damit Getreidebreie und andere Mahlzeiten als Teil einer ausgewogenen Ernährung zu.

Der Inhalt einer Blechdose ergibt ca. 12 Mahlzeiten.

Novalac 3 100 g 100 ml 100 kcal
Energie kJ 1967,9 255,8 420
kcal 468,6 60,9 100
Fett g 19 2,5 4,1
davon gesättigt g 8,2 1,1 1,7
davon einfach ungesättigt g 5,9 0,8 1,3
davon mehrfach ungesättigt g 4,9 0,6 1
davon Linolsäure (ω-6) g 4,4 0,6 0,9
davon α-Linolsäure (ω-3) mg 530 68,9 113,1
Kohlenhydrate g 62 8,1 13,2
davon Zucker g 39,6 5,1 8,5
Eiweiß g 12 1,6 2,6
Salz / Natrium g/mg 0,413/165 0,05/21,5 0,09/35,2
Vitamine
A μg RE 540 70,2 (17,6) 115,2
B1 μg 600 78 (15,6) 128
B2 μg 1000 130 (18,6) 213,4
B6 μg 700 91 (13) 149,4
B12 μg 2 0,3 (32,5) 0,4
C mg 60 7,8 (17,3) 12,8
D3 μg 8,5 1,1 (15,8) 1,8
E mg α-TE 4 0,5 (10,4) 0,9
K1 μg 30 3,9 (32,5) 6,4
Niacin mg 6 0,8 (11,1) 1,3
Pantothensäure mg 2,5 0,3 (10,8) 0,5
Folsäure μg 120 15,6 (12,5) 25,6
Biotin μg 20 2,6 (26) 4,3
Mineralstoffe
Natrium mg 165 21,5 (5,4) 35,2
Kalium mg 605 78,7 (7,9) 129,1
Chlorid mg 360 46,8 (9,4) 76,8
Calcium mg 650 84,5 (15,4) 138,7
Phosphor mg 385 50,1 (9,1) 82,2
Magnesium mg 45 5,9 (7,3) 9,6
Eisen mg 9,5 1,2 (15,4) 2
Zink mg 4 0,5 (10,4) 0,9
Jod μg 100 13 (16,3) 21,3
Kupfer μg 350 45,5 (9,1) 74,4
Mangan μg 35 4,6 (0,4) 7,5
Cholin mg 60 7,8 12,8
Inositol mg 50 6,5 10,7

Teilweise Magermilch, Maltodextrin, Laktose (Milch), pflanzliche Öle (Palm-, Soja-, Kokosnussöl, Rapsöl), Fructose, Traubenzucker, Tricalciumcitrat, Tricalciumfosfat, Vitamine (A, B1, B12, B2, B6, C, D3, E, K1, Biotin, Folsäure, Niacin, Panthothensäure), natuerliches Vanillearoma, Natriumchlorid, Ethylvanillin, Eisensulfat, Inositol, Cholinbitartrat, Zinksulfat, Antioxidantien (Extrakt, reich an Tocopherolen), Kupfersulfat, Kaliumjodid, Mangansulfat.

Die Zusammensetzung der Säuglingsmilchnahrungen Novalac entspricht den EU-Richtlinien über Säuglingsmilchernährung, enthält keine gentechnisch veränderten Organismen (GVO).

Allergene

  • Laktose
  • Fettarme Milch

Zubereitung von Novalac

  1. Vor der Zubereitung gründlich Hände waschen.
  2. Flasche und Schnuller reinigen und 5 Minuten lang in kochendem Wasser sterilisieren.
  3. Frisches Leitungswasser 5 Minuten lang abkochen.
  4. Wasser auf 40 °C abkühlen und in die Flasche eingießen.
  5. Die erforderliche Anzahl von Messelöffeln hinzufügen.
  6. Babyflasche mit Kunststoffdeckel schließen und schütteln, bis das Pulver im Wasser vollständig aufgelöst ist.
  7. Temperatur (37 °C) an der Innenseite des Handgelenks überprüfen.

Einfache erste Mahlzeiten

Nach der 17. Woche (entspricht dem Alter von 4 Monaten) ist es an der Zeit, neue Lebensmittel und Mischkost (Beikost) einzuführen. Bei allen Babys müssen wir mit der Einführung der Mischkost bis zur 26. Woche anfangen.

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Andreja Širca Čampa
Andreja Širca Čampa,
Uni.-Dipl. Ing. d. Lebensmitteltechnologie,
klinische Diätologin

Füttern mit dem Fläschchen – wann und wie oft

Nach der Geburt sind Mütter oft besorgt und fragen sich, ob ihr Baby genug Nahrung bekommt. Der beste Beweis hierfür ist eine angemessene Gewichtszunahme. Wird das Baby mit der Flasche gefüttert, so ist es sogar noch leichter zu messen, wie viel Milch es tatsächlich getrunken hat.

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Tajana Würth
Tajana Würth,
Milchnahrungsexpertin